Das Leben ist leer und öde – die Zitrone hat keinen Saft mehr
Das Leben lebt so vor sich hin. Ein Tag ist wie der andere. Ich komme in meinem Leben gar nicht mehr vor. Langeweile breitet sich aus. Wofür bin ich eigentlich da? … In dieser sinnarmen Trance des Immergleichen macht sich das Existenzielle Vakuum breit, wie Viktor Frankl ein akutes Sinndefizit bezeichnete. Dauert dieses verarmte Leben an, mutiert es zum bloßen Vegetieren, das den Grund für vielfältige psychische Störungen bietet. Dieser Vorgang soll aus der Sicht der modernen Existenzanalyse analysiert werden.
Der ursprüngliche Termin musste verschoben werden!
Neues Datum: Mittwoch, 28. Januar 2026 18.30 – 20.00 Uhr
Leitung: Ingo Zirks
Kosten: 10,- €/Abend
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